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Markus Carloni: "Die Laienpredigt zeigt die Degeneration der katholischen Kirche Schweiz"

Der Zentralsekretär von Pro Ecclesia Schweiz bat den Vatikan "um Hilfe"


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Die Mitglieder der katholischen Volksbewegung "Pro Ecclesia" nennen sich die kirchen- und papsttreuen Katholiken. Sie fühlen sich dem unverkürzten katholischen Glauben verpflichtet. Markus Carloni, Zentralsekretär von "Pro Ecclesia" Schweiz, ärgert sich über die "Missstände" in der katholischen Kirche der Deutschschweiz. Dass an der Zürcher Wallfahrt nach Einsiedeln vom Sommer 2003 eine Laientheologin in Anwesenheit von Priestern die Predigt hielt, und dies von Weihbischof Peter Henrici gebilligt wurde, veranlasste ihn, den Vatikan um Hilfe zu bitten. Carloni äussert sich ausserdem pointiert zur jüngsten Erklärung der Luzerner Synode und zur Tatsache, dass "Pro Ecclesia" entgegen der Empfehlung des Churer Diözesanbischofs die Zürcher Kirchenvorlagen ablehnt.

Hinweis:
Exklusiv: Bischof Amédée Grab nimmt Stellung zur Frage der Laienpredigt: http://www.radio.kath.ch/detail.php?nemeid=17787

Link zu Pro Ecclesia, Regionalkomitee Zürich: http://www.pezh.ch/

Redaktion: Matthias Müller

Montag, 24. November 2003

Länge: 8:25

 
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