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Katholikinnen und Katholiken sollen sich stärker mit den Glaubensinhalten identifizieren

SBK-Generalsekretär Agnell Rickenmann zur Diskussion um den Pflichtzölibat und die Frauenordination

SBK-Generalsekretär Agnell Rickenmann

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"Wir teilen die schmerzliche Sorge um den Mangel an Priestern", schreiben die Schweizer Bischöfe in ihrer Antwort auf die Erklärung der Luzerner Synode von Anfang November. Der Generalsekretär der Schweizer Bischofskonferenz (SBK), Agnell Rickenmann, erläutert die Position der Schweizer Bischöfe. Gleichzeitig kritisiert Rickenmann die laufende Diskussion um den Pflichtzölibat und die Frauenordination: "Die jungen Katholikinnen und Katholiken stellen sich diese Fragen heute viel weniger." Für eine glaubwürdigere Kirche sehen die Schweizer Bischöfe nur einen Weg: Die Gläubigen müssen sich stärker mit den Glaubensinhalten identifizieren. Die "Evangelisierung" ist darum neuer Bestandteil des Arbeitsbereiches "Glaube und Verkündigung" der SBK.

Link zur SBK: http://www.kath.ch/sbk

Hinweis: Beachten Sie auch die Stellungnahme des St. Galler Bischofs Ivo Fürer in den Nachrichten vom 10.12.2003:
http://www.radio.kath.ch/detail.php?nemeid=18452

Redaktion: Matthias Müller

Mittwoch, 10. Dezember 2003

Länge: 5:33

 
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