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Das Erzbistum Vaduz kostet das Bistum Chur 3 Millionen Franken

Chur muss einen Teil des "Bischöflichen Tafelguts" abtreten

Das Bistum Chur und das Erzbistum Vaduz haben sich geeinigt

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6 Jahre hat es gedauert, bis sich der Churer Bischof Amédée Grab und der Erzbischof von Vaduz, Wolfgang Haas, einig waren über die Höhe der Unterstützungsleistung, zu der das Bistum Chur nach der Ausgliederung des Erzbistums Vaduz 1997 verpflichtet war. Das Resultat kam nur mit Hilfe des Staatssekretariats im Vatikan und des päpstlichen Nuntius in Bern zustande. Bischof Amédée Grab nimmt Stellung zum Resultat und den Folgen der Vereinbarung zum "Bischöflichen Tafelgut". Luis W. Pajarola, Präsident der Biberbrugger Konferenz, dem Zusammenschluss der Kantonalkirchen des Bistums Chur, bestätigt, dass für die Abgeltung keine Kirchensteuergelder verwendet werden.

Weitere Informationen:
http://www.bistum-chur.ch/am_sonstiges_047.htm

Redaktion: Matthias Müller

Mittwoch, 17. Dezember 2003

Länge: 4:36

 
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