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Christlicher Glaube und Solidarität: Tatsächlich ein gutes Gespann?

Überraschende Einsichten von einem Symposium des SPI in St. Gallen

Schweizerisches Pastoralsoziologisches Institut St. Gallen

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Wer im kirchlichen und theologischen Umfeld "Solidarität" sagt, meint damit meistens eine zeitgemässe Form des jesuanischen Liebesgebotes. Nur: Je mehr man sich dem Begriff "Solidarität" nähert, desto weniger scheint er zum christlichen Glauben passen zu wollen. Dies wurde an einem wissenschaftlichen Sympsium in St. Gallen deutlich, zu dem sich am 21./22. September 2004 auf Einladung des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Instituts St. Gallen (SPI) ein gutes Dutzend renommierte Theologinnen, Theologen und Soziologen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen. Resultat der Eintretensdebatte: Überraschende Vorbehalte gegenüber dem Solidaritäts-Begriff und originelle, allgemein verständliche Postulate für das christliche Handeln heute. Zu Wort kommen Michael Krüggeler (SPI, St. Gallen), Martin Ebner (Professor für Neutestamentliche Exegese, Münster), Ina Praetorius Fehle (feministische Theologin, Krinau SG), Hartmann Tyrell (Soziologie-Professor, Bielefeld) und Christel Gärtner (Religionssoziologin, Essen)

Schweizerisches Pastoralsoziologisches Institut St. Gallen (SPI):
http://www.kath.ch/spi

Redaktion: Matthias Müller

Freitag, 1. Oktober 2004

Länge: 9:20

 
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